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Seite neu laden Viel Text - CMS notwendig?

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  #1 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 02:32
Benutzerbild von Nora
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Nora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Viel Text - CMS notwendig?

Hallo zusammen.

Ich stehe im Augenblick am Anfang einer recht großen Website und habe mich bisher noch nie mit dem Thema Webdesign beschäftigt.
Nach einer enthusiastischen und intensiven Einarbeitung merke ich, dass ich an einigen Punkten zusehends ins Stocken gerate und nicht genau weiß in welche Richtung ich mich bewegen soll. Ich kann die Konsequenzen meiner Entscheidungen einfach nicht abschätzen.

Meine größte Unsicherheit liegt in der Entscheidung, ob ich ein CMS benutzen sollte oder nicht.

Der Textumfang den ich einbinden möchte entspricht in etwa 250 Wordseiten (Schriftgröße 12). Das ist natürlich massig.
Nun habe ich gelesen, dass bei so viel Text ein CMS die Arbeit erleichtert.
Doch ich scheue etwas die Einarbeitung und genieße bei CSS die Freiheit über jede Seite.
Gibt es Probleme, wenn eine Website aus über 200 html-Seiten besteht und ich kein CMS verwende?

Ein ganz andere Frage: Wie ist das mit der Sicherheit meiner Website? Ich habe davon leider gar keine Ahnung. Nehmen wir an jemand möchte meine Seite sabotieren - spielt es dann eine Rolle ob ich ein CMS verwende? Macht es das sicherer? Oder ist das alles eine Frage des Servers und ich brauche mich bei der Entwicklung der Website darum nicht zu kümmern?

Für Tipps und Rat wäre ich dankbar.

Beste Grüße:
Nora
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Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es einfach besser organisiert ist. (Terry Pratchett)
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Alt 12.02.2010, 10:18
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chorn wird schon bald berühmt werden
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Wenn du über ein CMS nachdenkst, solltest du eins nehmen. Was du bist jetzt hast wird ggf. nicht das Ende sein. Also bau dir lieber gleiche eine richtige Basis auf.

Ich kann mir nicht vorstellen, welche Probleme du bei 200 Seiten siehst. Ausser die Wartbarkeit, aber genau darum geht es ja bei einem CMS.

Und jede neue Software öffnet natürlich auch neue Sicherheitslücken. Ohne entsprechende Programmierkenntnisse lieferst du dich damit auch dem Anbieter des CMS aus.
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  #3 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 11:14
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xm22 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Ich würde auch zu einem CMS raten. Der Aufwand der Einarbeitung wird sich sicherlich früher oder später auszahlen..

Zitat:
Und jede neue Software öffnet natürlich auch neue Sicherheitslücken. Ohne entsprechende Programmierkenntnisse lieferst du dich damit auch dem Anbieter des CMS aus.
Dann könnte kaum einer CMS benutzen. Man muss sich halt immer schauen, ob Updates vorhanden sind.
__________________
... Meine Meinung
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  #4 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 18:04
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Zwiebelritter befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Wenn du dein eigenes Template für ein CMS erstellen willst musst du auch CSS können.
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  #5 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 20:09
Benutzerbild von hubspe
Eisen 7 ole....
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hubspe ist ein wunderbarer Anblickhubspe ist ein wunderbarer Anblickhubspe ist ein wunderbarer Anblickhubspe ist ein wunderbarer Anblickhubspe ist ein wunderbarer Anblickhubspe ist ein wunderbarer Anblickhubspe ist ein wunderbarer Anblick
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Wenn du dich bei XHTML/CSS zu Hause fühlst, brauchst du normal kein CMS, auch für 200 Seiten nicht.

Zumal jedes CMS eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt.
Machst du alles selber und bist versiert geht das Warten auch ohne CMS genauso schnell.

Wenn sich der geplanten Site ständig Inhalte ändern und die auch noch von versch. Menschen eingefügt werden ist ein CMS anzuraten.
Ist tagging erwünscht, solltest du auch ein CMS nehmen.

Mit einem CMS ist eine Site natürlich für Angriffe anfälliger. Um Sicherheit zu gewährleisten, mußt du CMS-Updates (sicherheitsrelevante) umgehend aufspielen.
Sowas fällt bei einer normalen Site weg.

Das du über ein CMS nachdenkst hängt imho auch damit zusammen, das egal wo du hinschaust, fast alle davon reden, ein CMS zur Umsetzung einer Site zu nehmen. Sowas baut Druck auf.

Man könnte fast schon von einer CMS-Hysterie sprechen.
__________________
Ein mehrfacher Gruß aus dem Südosten
Klaus
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  #6 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 21:16
Benutzerbild von Nora
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Nora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Danke, damit habe ich mich nun gegen ein CMS entschieden. An der Seite soll nach Fertigstellung nichts mehr verändert werden, es sei denn es tauchen irgendwo unerwartet grobe Fehler auf.

Mit CMS und HTML habe ich soweit wenig Schwierigkeiten, mal abgesehen von den typischen Problemen eines jeden Anfängers/in.
Ich habe drei Jahre am Manuskript geschrieben... da werd ich am Rest hoffentlich nicht scheitern.

Bliebe noch zu sagen, dass mir dies Forum wirklich gut gefällt und ich möchte meinen Respekt allen Mitwirkenden aussprechen. Ich habe hier schon viele Antworten auf Fragen gefunden, für die ich sonst immer lange suchen oder blättern musste.

Ich geh dann mal wieder basteln, mein Hintergrundbild benimmt sich noch etwas eigenartig.

Beste Grüße:
Nora
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  #7 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 21:48
EvT EvT ist offline
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EvT ist jedem bekanntEvT ist jedem bekanntEvT ist jedem bekanntEvT ist jedem bekanntEvT ist jedem bekanntEvT ist jedem bekannt
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Zitat:
Zitat von Nora Beitrag anzeigen
250 Seiten [...]
Ich habe drei Jahre am Manuskript geschrieben...
Darf man fragen, was du da für ein Projekt vorhast? Ich frage deshalb, weil ich mich in einer vielleicht ähnlichen Situation befinde und noch keine rechte Antwort darauf gefunden habe, ob es Sinn macht, ein umfangreiches Druckwerk online umzusetzen.
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  #8 (permalink)  
Alt 12.02.2010, 23:34
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Nora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Sicher darfst Du fragen. Weiß allerdings nicht, ob Dir meine Antwort hilft, ich fürchte meine Lage ist recht speziell.
Ich möchte eine Website ua. zu den Hauptthemen Kinderpornographie und Dissoziative Identitätsstörung (bei vielen besser bekannt als multiple Persönlichkeit) machen.

Es gibt über diese Themen kaum Veröffentlichungen, von Betroffenen noch weniger - aber es wäre dringend Bedarf dafür.
Also habe ich vor lauter Frust irgendwann angefangen zu schreiben, wie es so ist als "Multi". *schmunzel*

Inzwischen habe ich - neben meiner eigenen Geschichte - derart viele Informationen zusammengetragen und ich habe sehr viel positives Feedback von meinen "Testlesern" bekommen. Ich möchte diese Informationen jedem zugänglich machen. Ob ich mein Manuskript danach auch verlegen lasse, weiß ich noch nicht so recht. Ich traue mich noch gar nicht daran zu denken.

Ich stolpere munter von Stein zu Stein. Es gibt so schrecklich viel Rechtliches zu beachten, vor allem, weil ich ja berücksichtigen muss, dass ich vielleicht doch irgendwann mal alles verlegen lasse.
Doch wie heißt es so schön? - Man wächst mit seinen Aufgaben.

Im Augenblick versuche ich all meine Ansprüche im Design durchzusetzen. (Lesekomfort, Abwechslung ohne zu sehr abzulenken, Sachlichkeit in den Themen (wo möglich) und ähhh emotionale Stabilität über die Farbauswahl bestmöglich zu erreichen - um mal wenige der Punkte zu nennen.)

Weiß jetzt nicht, ob Dir das geholfen hat, sonst frag einfach was Dich interessiert.

Liebe Grüße:
Nora
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Alt 13.02.2010, 01:12
EvT EvT ist offline
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Danke für deine Informationen und für ihre Ausführlichkeit. Mich interessierte, ob du tatsächlich 250 Textseiten ins Netz stellst und wie das von der Leserschaft zu bewerkstelligen wäre. Sollen sie die vermutlich A4-Seiten am Bildschirm lesen? Hast du nicht die Befürchtung, dass die Leser spätestens auf Seite 79, 80, 81 ... aussteigen?

Da ich mich selbst in einer vergleichbaren Situation wähne und bisher keine Antwort auf die Frage gefunden habe: "Wie kann ich ein wissenschaftliches Standardwerk im Umfang von knapp 400 Druckseiten onlinegerecht am besten aufbereiten." liegt dieses Projekt schon etwas länger in der Warteschleife.
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  #10 (permalink)  
Alt 13.02.2010, 03:26
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Nora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hey, da bin ich ja doch nützlich in diesem Forum und muss mich nicht schämen, wenn ich Euch demnächst mit noch mehr Fragen quäle...

Also: Ich bin bisher folgenden Weg gegangen:

Ich habe mir überlegt was mich persönlich davon abhält auf einer Website viel zu lesen. Meine gefundenen Antworten in Gewichtung:
  1. Die Website ist derart "lästig" aufgemacht, dass ich es nich lange aushalte.
  2. Ich habe auf Seite 4 noch nicht die gesuchte Antwort gefunden und ebenfalls keinen Hinweis darauf, ob ich sie überhaupt auf diese Website finden könnte. (Suchfunktion, Sidebar etc.)
  3. Der Autor erscheint mir nicht glaubwürdig, hat moralisch bedenkliche Ansichten etc. .

Ergo:
Zu Punkt 1: Meine Seite muss SEHR angenehm zu lesen sein. Was aber ist angenehm?
Die Wissenschaft sagt: Das Auge braucht im Web mindestens eine Zeilenhöhe von 160%. Eigentlich liest sich Deutsch besser mit Serifen, im Web finden jedoch 75% der Leser Schriften ohne Serifen besser, weil das Schriftbild weniger gedrängt wirkt. (Die Zahlen variieren hier, doch da ich selbst es bei mir getestet habe und ohne Serifen auch angenehmer fand, hab ichs übernommen.)
Laut dem Buch "Garantiert erfolgreich Lernen" (das sehr viel Interessantes über ua. Speed-Reading enthält) verbringt das Auge 1/3 der Lesezeit damit, den neuen Zeilenanfang zu finden. Das ist der Hauptgrund für Lesemüdigkeit. Der zweite Grund: Lange Sätze nach unverständlichem Satzschema.
Eigentlich entspricht das Lesen überhaupt nicht unseren Sehgewohnheiten. Allein schon das Lesen an sich fordert außschließlich die linke Gehirnhälfte - die rechte darf sich langweilen. *g* (Etwas überspitzt ausgedrückt.)

Fazit:
  • Zeilenhöhe entsprechend einstellen (auch wenn die Schrift dadurch wie für Blindfische gemacht wirkt auf Seite 75 wird es Dir der Leser danken.)
  • Schmale Zeilenbreite und Zeilenanfänge nach Absätzen einrücken.
  • Keine zu komplizierten Sätze (wo ich doch die Klammern so sehr liebe *seufz*) und immer wieder Futter für die rechte Gehirnhälfte einstreuen. Das wären:
Humor!
Bilder und Grafiken wie Mindmaps. (Bloß nix Schwieriges, für die rechte Gehirnhälfte gilt: Dont make me think)

Zu Punkt 2:
Eine aussagekräftige Navigation, am besten mit kleinen Bildern, freut sich gleich wieder die rechte Gehirnhälfte.
Eine Suchfunktion, die viele Schlüsselbegriffe bietet. (Habe noch keinen Plan wie ich das einbinden soll, hab aber irgendwo schon gelesen, dass Google das anbietet. Mehr weiß ich darüber noch nicht.)
Und natürlich Didaktik. Den Leser da abholen wo er steht, ihn mit Respekt und Achtung behandeln und weder zu kleine noch zu große Sprünge machen.

Zu Punkt 3:
Naja, Glaubwürdigkeit und der Gleichen hängen natürlich stark mit dem Thema und der Aufmachung zusammen. Im Web und bei kostenlosem Material ist das weniger ein Thema, als wenn nun jemand ein Buch kauft.


Ich denke, Du wirst ganz andere Ansprüche erfüllen müssen, als ich.
Wenn ich mir vorstelle, was ein wissenschaftliches Standardwerk im Web bieten müsste, damit es meine Aufmerksamkeit fesselt, dann müsstest Du mich gut ködern.
Ich lese zB. gerne in Büchereien oder schleppe meine Bücher mit ins Bett. Also müsste Dein Werk etwas bieten, dass andere nicht bieten.
Oder aber Du müsstest meine Motivation besser schubsen können. Etwa nach dem Motto: Guck mal, wenn Du das Gebiet bei MIR lernst, wirst Du damit später das-und-das erreichen können. (Selbstmotivation ist die fail-resistenteste Motivationsart.)
Wenn Du selbst schon so viele Seiten geschrieben hast, hat es bestimmt einmal einen Grund dafür gegeben, dass Du Dir die Mühe gemacht hast. Polier den Grund und zeig ihnen anderen.

Doch wenn ich Deinen Text richtig interpretiere, wärst Du geknickt, wenn der Leser auf Seite 89 aussteigen würde. Zumindest ärgert es Dich so sehr, dass es Deine Motivation, die Arbeit anzugehen, ernsthaft senkt.
Ich hatte diese Schwierigkeiten vor einem Jahr auch. Doch für mich existieren noch ganz andere Motivationsgründe. Wenn auch nur ein Mensch auf meine Seite klickt und durch meine Geschichte, seine eigene besser versteht, dann bin ich zufrieden. Dann weiß ich, jeder Tropfen Schweiß und Blut hat sich für mich gelohnt.

Wie Du Deine Motivation findest, kann ich schwer beantworten. Ich zeige mal ein paar Möglichkeiten:
Wenn es ein wissenschaftliches Werk ist, dann glaube ich, hättest Du unabhängig von den Lesern eine verdammt gute Referenz für zB. Bewerbungen in die entsprechende Fachrichtung. (Ich als Chefin wäre jedenfalls schwer beeindruckt, wenn ich davon in einer Bewerbung lesen würde, immerhin bedeutet das, Du hast Dich intensiv mit allem auseinander gesetzt.)
Außerdem sind Fernsehen und Printmedien auch immer wieder auf der Suche nach guten Quellen für wissenschaftliche Beiträge. Lehrer sind froh, wenn sie gutes Material für ihren Unterricht haben... Ach... da ergeben sich so viele Möglichkeiten.
Gib Dein Bestes, damit es dem Leser gut geht, doch dann denk nicht mehr so viel an ihn. Häng Deine Motivation lieber an andere Dinge, dann kommt sie nicht so schnell ins Wanken.

Als Letztes:
Ich habe bei meinem Projekt enorme Schwierigkeiten damit gehabt Humor hinein zu bringen. Nicht, dass Nora keinen hätte *g* doch sachlich über Gewalt zu berichten und dabei Humor zu verwenden birgt die Gefahr in sich, ins Lächerliche abzurutschen.
Nun mag ich Humor aber gern und bin ansich ein sehr fröhlicher Mensch, außerdem war es mir super wichtig, den Menschen nicht immer nur dies scheußliche "das-arme-kleine-Opfer-Bild" zu vermitteln.
Was also tun?
Eines Abends kam ich durch einen Zufall auf die Lösung schlecht hin: Ich sah ein Bild von einem Tiefseefisch und war total fasziniert, von diesen eigenartigen Geschöpfen.
Dann sah ich mir eine PowerPoint-Präsentation an, die ich gefunden hatte. Der Autor beschrieb den Weg, wie die Forschung die Tiefsee erforscht hatte. Das begann mit Magellan. Der nahm (um ca. 1510) ein 700m langes Seil, lies es ins Meer hinab, aber er stieß nirgendwo auf den Grund. Daraufhin schloss er: Das Meer ist unendlich tief!
Ich habe lauthals gelacht als ich das las und plötzlich überkam mich ein Geistesblitz: Ich werde die rechte Spalte meiner Website der Tiefsee widmen. Auf diese Weise kann ich meine Leser vor zu viel Emotionalität bewahren, kann meinen geliebten Humor miteinbringen und gleichzeitig ist die Tiefsee vielen Menschen tatsächlich so unbekannt, dass sie ein echter Leckerbissen für die Neugier ist. (Für mich selbst auch.)

Okay, okay, damit habe ich mir enorm viel Mehr-Arbeit ans Bein gebunden... auf der anderen Seite... Ich habe drei Jahre für die Inhalte der Website gebraucht... Da kommt es auf ein paar Monate mehr oder weniger auch nicht mehr drauf an, oder?

Vielleicht kannst Du die Idee für Dich nutzen. Wenn Du Angst hast den Leser zu sehr zu langweilen, dann biete ihm irgendwas an, dass ihn beschäftigt und zusätzlich seine Neugier weckt auf die nächste Seite zu blättern.
Obs klappt kann ich Dir noch nicht sagen, damit wirst Du noch etwas warten müssen. Mein Code sieht grauenvoll aus. *g*

Liebe Grüße:
Nora (mit qualmenden Fingern)
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