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toscho 19.05.2005 02:49

Zitat:

Zitat von legman
ich sehe nur das das ü nicht dargestellt wird. dies liegt am fehlenden utf-8? ich habe mein zeichnekodierung im browser (opera) auf automatisch gestellt.

Es liegt daran, daß zwar die HTML-Datei in UTF-8 ausgeliefert wird, das eingefügte Zeichen aber mangels anderer Information als Singlebyte-Zeichen (Windows-1252) kodiert wird. Und das ist in UTF-8 unzulässig.

Zitat:

was soll mir an terrys css auffallen? ich sehe das sie kein utf-8 verwendet?
Doch das tut sie, aber der Browser weiß nichts davon und versucht, das Stylesheet als Windows-1252 zu interpretieren. Was schief geht.

Anonymous 19.05.2005 13:14

Zitat:

Zitat von toscho
Es liegt daran, daß zwar die HTML-Datei in UTF-8 ausgeliefert wird, das eingefügte Zeichen aber mangels anderer Information als Singlebyte-Zeichen (Windows-1252) kodiert wird. Und das ist in UTF-8 unzulässig.

Doch das tut sie, aber der Browser weiß nichts davon und versucht, das Stylesheet als Windows-1252 zu interpretieren. Was schief geht.

hm.. gebe mir mühe das zu verstehen aber so richtig hat es noch nicht klick gemacht.

ich habe ein wenig im netz über utf-8 gelesen, steige aber nicht echt durch mit dem ganzen bytegedöhns.

ich finde kein @charset utf-8; in terrys css?

steffen 19.05.2005 14:16

@legman - ich bin auch nicht der Fachmann, aber die utf-8 Kodierung als auch andere (utf-16, utf-32) nutzen bytefolgen, damit man weiss, wieviele Bytes ein Zeichen hat. Dies passiert immer vor den Nicht-Ascii-Zeichen.
Wenn Du Dir mal eine als utf-8 Datei in einem Browser ansiehst ohne die Charset-Anweisung, dann siehst Du z.B. statt einem für ein für. Daran erkennst Du schon, das er das ü als 2 zeichen vermutet, ist aber das erste Byte das Steuerbyte.
Wenn man utf-8 kodiert gespeichert hat, so wie Terry, aber keine Browser-Anweisung für utf-8 gesetzt hat, kommt es bei Umlauten zu Problemen.

Toscho könnte das bestimmt noch fachlicher ausdrücken, aber ich hoffe der Ansatz hilft.

Anonymous 19.05.2005 14:29

Zitat:

Zitat von steffen
@legman - ich bin auch nicht der Fachmann, aber die utf-8 Kodierung als auch andere (utf-16, utf-32) nutzen bytefolgen, damit man weiss, wieviele Bytes ein Zeichen hat. Dies passiert immer vor den Nicht-Ascii-Zeichen.
Wenn Du Dir mal eine als utf-8 Datei in einem Browser ansiehst ohne die Charset-Anweisung, dann siehst Du z.B. statt einem für ein für. Daran erkennst Du schon, das er das ü als 2 zeichen vermutet, ist aber das erste Byte das Steuerbyte.
Wenn man utf-8 kodiert gespeichert hat, so wie Terry, aber keine Browser-Anweisung für utf-8 gesetzt hat, kommt es bei Umlauten zu Problemen.

Toscho könnte das bestimmt noch fachlicher ausdrücken, aber ich hoffe der Ansatz hilft.

ja, das hilft schon weiter, ein bischen zumindest.


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