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Zitat von andreas'
oder aber dazu etwas nachzudenken was und womit sie eigentlich im Internet unterwegs sind.
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Die Nutzergruppe die ich beschrieben habe (alter 50+) denkt über sowas anders nach als unsereins.
Deren Wissen reicht von Ein-/Ausschalten des Rechners über "Internet aufrufen" bis hin zu "E-Mail schreiben". An Programmupdates oder gar Neuinstallationen ist da überhaupt nicht zu denken.
Hier löst schon eine Systemmeldung wie "Es sind neue Updates verfügbar" o.ä. Verunsicherung aus.
Und diese Verunsicherung muss ich nicht unterstützen, indem ich auf einer Website, auf der ich eigentlich wichtige Informationen anbieten will, zusätzlich auf alte und unsichere Software hinweise.
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Auch wenn ich mich wiederhole, die Sites, von denen die Aktion ausgeht, sind keine kleinen Klitschen, sondern Sites mit großer Reichweite und starker Marktdurchdringung, die ein Millionenpublikum erreichen.
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Daher befürchte ich auch, dass dieser Trend auch zu uns überschwappt.
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Diese Sites werden das Pro und Contra ihrer Aktion sicherlich auch finanziell abgewägt haben.
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Eben, sie wägen ab. Kosten des Mehraufwands für 20% Nutzer gegen Nutzen, die diese 20% eventuell bringen.
Und dort sind wir bei der Diskusion um die Barrierefreiheit. Zugänglichkeit ja, solange sie nich mehr kostet.
Der Browser ist nun mal, aus welchen Gründen auch immer, noch bestandteil des Marktes und daran wird so eine Aktion sicher nicht viel ändern.